Andon Lösun­gen von apronic

Geziel­te Infor­ma­ti­on in der Pro­duk­ti­on durch Andon

Andon-Sys­te­me sor­gen für Trans­pa­renz in der Fer­ti­gung. Stö­run­gen kön­nen von den Mit­ar­bei­tern gemel­det und ergänzt mit belie­bi­gen Kenn­zah­len wie Takt­zei­ten, Soll- und Ist-Stück­zah­len oder unter­neh­mens­spe­zi­fi­schen (OEE-)KPIs auf Groß­an­zei­gen in der Pro­duk­ti­on ange­zeigt wer­den. Über E‑Mail‑, SMS‑, Tele­fon- oder App-Alar­mie­run­gen ist sicher­ge­stellt, dass Pro­duk­ti­ons­still­stän­de oder Pro­ble­me direkt an die rich­ti­ge Per­son gemel­det und dort Maß­nah­men ergrif­fen wer­den. Unse­re Lösun­gen schaf­fen somit Trans­pa­renz unter allen Mit­ar­bei­tern oder Besu­chern des Shop-Floo­rs. Dies ermög­licht Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen durch Moti­va­ti­on und die Sen­kung von Aus­fall­zei­ten durch eine schnel­le Reak­ti­on auf Störungen.

Andon Lösun­gen schaf­fen Trans­pa­renz und Reak­ti­ons­fä­hig­keit in Produktionsumgebungen

Andon Graphik Störung
Ein Andon-Board ist eine Anzei­ge­ta­fel für den Pro­duk­ti­ons­sta­tus einer Pro­duk­ti­ons­li­nie. Dabei wird, ganz ähn­lich wie bei der Andon-Leuch­te, der Sta­tus mit Ampel­far­ben wie­der­ge­ge­ben, was die visu­el­le Kon­trol­le der Pro­duk­ti­on sehr ein­fach macht. Feh­ler wer­den auto­ma­ti­siert von den Maschi­nen oder von den Anwen­dern erfasst und auf der Anzei­ge­ta­fel wie­der­ge­ge­ben. So haben Sie Ihre Kenn­zah­len immer im Blick. 

Häu­fig sind moder­ne Andon-Boards mit sehr gro­ßen Dis­plays umge­setzt, aber auch der Ein­satz eines Bea­mers ist mög­lich. Die Fle­xi­bi­li­tät die­ser Andon Anzei­ge­ta­feln lässt sich zudem für tie­fer­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen nut­zen. Heu­te wer­den die­se Infor­ma­ti­ons­ta­feln zur Anzei­ge Pro­zess rele­van­ter Kenn­zah­len (KPI = Key Per­for­mance Indi­ca­tor) genutzt.

Andon Graphik OEE
Materialanfoderungen auf Andon-Boards
Stillstandsanzeige auf Andon-Board
Andon-Board als Stückzahlanzeige
Andon ist eine Metho­de des visu­el­len Daten­ma­nage­ments, stammt aus Japan und wur­de als Teil des Toyo­ta Pro­duk­ti­ons­sys­tems ent­wi­ckelt. Andon-Sys­te­me visua­li­sie­ren Betriebs­zu­stän­de von Pro­duk­ti­ons­li­ni­en oder ein­zel­nen Maschi­nen. Die Infor­ma­tio­nen sol­len für alle Per­so­nen ver­ständ­lich und sofort­er­kenn­bar ange­zeigt werden. 

Ursprüng­lich ist Andon (japa­nisch für Papier­la­ter­ne) eine klei­ne Leuch­te an der Maschi­ne, die Pro­ble­me im Pro­duk­ti­ons­pro­zess visua­li­siert. Auch heu­te wer­den an vie­len Maschi­nen noch ein­fa­che Ampel- oder Signal­leuch­ten zur Visua­li­sie­rung ein­ge­setzt. Üblich sind hier­bei Andon-Signal­leuch­ten nach dem Ampel-Schema.

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Trans­pa­renz als Mit­tel zur Moti­va­ti­on von Produktionsbelegschaften

Her­aus­for­de­run­gen bei der manu­el­len Fer­ti­gung von Produkten

In vie­len pro­du­zie­ren­den Unter­neh­men wer­den nach wie vor eine Viel­zahl von Arbeits­schrit­ten manu­ell durch­ge­führt. Auch wenn die Auto­ma­ti­sie­rung von Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen schon weit fort­ge­schrit­ten ist, gibt es ein­fach eini­ge, vor allem fein­glied­ri­ge oder häu­fig wech­seln­de Tätig­kei­ten, die der Mensch heu­te und auch in Zukunft bes­ser erle­digt als eine Maschi­ne es könn­te. Und selbst in hoch auto­ma­ti­sier­ten Fer­ti­gungs­um­ge­bun­gen gibt es Maschi­nen­be­die­ner, Instand­hal­tungs­per­so­nal oder Logis­tik­mit­ar­bei­ter, die die Pro­duk­ti­on beob­ach­ten und gege­be­nen­falls ein­grei­fen. Allen Fer­ti­gun­gen ist also gemein­sam, dass die­se von Men­schen bedient, beob­ach­tet und am Leben erhal­ten wer­den müssen.

In einem Hoch­lohn­land wie Deutsch­land ist es wich­tig, die Mit­ar­bei­ter der Fer­ti­gung und angren­zen­der Unter­neh­mens­be­rei­che, allein schon aus Kos­ten­grün­den, zu Höchst­leis­tun­gen anzu­spor­nen. Die Mit­ar­bei­ter wer­den anspruchs­vol­ler und wol­len infor­miert und in die Pro­duk­ti­ons­pla­nung bzw. die Durch­füh­rung inte­griert wer­den. Vor dem Hin­ter­grund des demo­gra­fi­schen Wan­dels und des Fach­kräf­te­man­gels hat jedes pro­du­zie­ren­de Unter­neh­men die Auf­ga­be, Mit­ar­bei­ter auch in Zukunft an sich zu bin­den. Lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­ter haben sich über die Zeit ein gro­ßes Know-How ange­eig­net, das es opti­mal zu nut­zen gilt. Zudem stel­len neue Mit­ar­bei­ter oder Arbeit­neh­mer aus Arbeit­neh­mer­über­las­sung (Leih­ar­bei­ter) für vie­le Unter­neh­men eine Her­aus­for­de­rung dar. Sie müs­sen schnellst­mög­lich auf Arbeits­in­hal­te ange­lernt und infor­miert wer­den, um in kur­zer Zeit pro­duk­tiv am Fer­ti­gungs­ge­sche­hen teilzunehmen.

Andon-Boards zur Stei­ge­rung der Trans­pa­renz für Ihre Fertigung

Man­gel­haf­te Kom­mu­ni­ka­ti­on ist einer der Haupt­grün­de für unmo­ti­vier­te Mit­ar­bei­ter. Stei­gern Sie die Moti­va­ti­on Ihrer Pro­duk­ti­ons-Mit­ar­bei­ter durch eine trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on von:

Andon Board Werkhalle

Andon-Board bei einem unse­rer Kunden

Infor­ma­tio­nen über rele­van­te Mel­dun­gen aus der Unter­neh­mens­welt för­dern eine stär­ke­re Iden­ti­fi­ka­ti­on der Ange­stell­ten mit den Unter­neh­men. Ent­schei­dun­gen sind nach­voll­zieh­bar und Zie­le klar erkenn­bar. Andon-Boards stel­len die­se Infor­ma­tio­nen auf digi­ta­len Groß­an­zei­gen für alle sicht­bar dar. Die Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on über klas­si­sche Medi­en, wie betriebs­in­ter­ne Zeit­schrif­ten, ana­lo­ge schwar­ze Bret­ter oder Hand­zet­tel, ist inef­fi­zi­ent, stark zeit­ver­zö­gert und nicht mehr zeit­ge­mäß. Damit sind die­se Wege der Kom­mu­ni­ka­ti­on eher ungeeignet.

Andon-Cords: Die Reiß­lei­ne für Fertigungsstörungen

Die Andon-Cord ist ursprüng­lich eine Reiß­lei­ne, wird heu­te aller­dings auch häu­fig als Not-Aus-But­ton umge­setzt. Dabei hat die Andon-Cord zwei Auf­ga­ben. Zum einen löst sie die Not-Halt Funk­ti­on aus und stoppt damit die gesam­te Anla­ge um Schä­den an Mensch und Maschi­ne zu ver­hin­dern. Zudem wird der Anla­gen­stopp über eine Andon-Leuch­te und meist auch das Andon-Board für alle gut sicht­bar visua­li­siert. Moder­ne Andon Sys­te­me inte­grie­ren sich dar­über hin­aus in wei­te­re Sys­te­me und kön­nen so z.B. eine Push-Benach­rich­ti­gung auf dem Han­dy des Pro­duk­ti­ons­lei­ters darstellen.

Andon-Cords geben den ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit aktiv auf Stö­run­gen, Mate­ri­al­be­dar­fe oder ande­re Fra­gen zum Pro­duk­ti­ons­pro­zess zu reagie­ren. Über Touch-Panels, Tablets, Smart­wat­ches oder ein­fa­chen Tas­tern an den Sta­tio­nen kann Hil­fe bei Pro­ble­men wäh­rend der Pro­duk­ti­on geru­fen wer­den. Üblich sind dabei z.B.:

Alarmmeldung auf Smartwatch

Die moder­ne Form einer Andon-Cord

Der Meis­ter­ruf kann bei Fra­gen zum Pro­duk­ti­ons­pro­zess genutzt werden 

Der Fer­ti­gungs­mit­ar­bei­ter hat eine Fra­ge zu einem Fer­ti­gungs­gang oder einem bestimm­ten Bau­teil. Es besteht kei­ne Pro­duk­ti­ons- oder Takt­ge­fähr­dung aber es muss Hil­fe­stel­lung geleis­tet werden. 

Stö­rungs­mel­dun­gen an einer Arbeitsstation 

Es kann bei­spiels­wei­se ein Werk­zeug oder eine ande­re Ein­rich­tung, die zur Fer­tig­stel­lung des Pro­duk­tes an der Arbeits­sta­ti­on beschä­digt sein. Dann ist Eile gebo­ten, um den Fer­ti­gungs­takt ein­zu­hal­ten und nicht die gesam­te Linie still zu legen 

Mate­ri­al­an­fo­de­rung einer Arbeitsstation 

Es fehlt Mate­ri­al (z.B. C‑Teile wie Schrau­ben) an einer Arbeitsstation 

Mit­ar­bei­ter kön­nen aus einer vor­her defi­nier­ten Anzahl an Mel­dungs­grün­den wäh­len. Dies könn­te eine Feh­ler­art, aber auch eine Mate­ri­al­num­mer für die Nach­be­stel­lung sein. Ist die Mel­dung abge­setzt, erscheint die­se auf den Groß­an­zei­gen in der Pro­duk­ti­on und auch an der Arbeits­sta­ti­on selbst, in Form einer Stack-Light oder auf den Bild­schir­men der Touch-Ter­mi­nals. Es ist nun für jeden in der Pro­duk­ti­on ersicht­lich, dass an die­ser Arbeits­sta­ti­on ein Ein­grei­fen eines ande­ren Mit­ar­bei­ters erfor­der­lich ist. Der Pro­duk­ti­ons­lei­ter kann so genau erken­nen, wel­che Arbeits­sta­ti­on Hil­fe benö­tigt. Aber auch Mate­ri­al­an­for­de­run­gen las­sen sich so auf den Groß­an­zei­gen in der Logis­tik anzei­gen. Die Gabel­stap­ler­fah­rer kön­nen dann direkt die rich­ti­ge Arbeits­sta­ti­on mit den ange­for­der­ten Mate­ria­li­en beliefern.

Visu­el­le und opti­sche Ergän­zun­gen sor­gen für mehr Trans­pa­renz bei Andon-Lösungen

Über Signal­tö­ne oder Durch­sa­gen in der Fer­ti­gung lässt sich wesent­lich mehr Infor­ma­ti­on trans­por­tie­ren. So ist es mög­lich, Stö­run­gen als Ansa­ge in ver­schie­de­nen Berei­chen der Pro­duk­ti­on zu kom­mu­ni­zie­ren. Die Tex­te kön­nen auto­ma­tisch über text-to-speech aus Feh­ler­tex­ten gene­riert wer­den und wer­den im Anschluss in der Pro­duk­ti­on aus­ge­spielt wenn der Feh­ler ein­tritt. Auch eine Live-Durch­sa­ge wäre so jeder­zeit mög­lich, sodass Pro­duk­ti­ons­lei­ter ein wei­te­res wert­vol­les Werk­zeug zur Reak­ti­on an die Hand bekommen.

Tele­fon­an­ru­fe zur Störungsmeldung 

Über eine Tele­fon­zen­tra­le wird ein Tele­fon­an­ruf an den hin­ter­leg­ten Mit­ar­bei­ter (z.B. den Pro­duk­ti­ons­lei­ter) abge­setzt. Es ist ein Band­spruch hin­ter­legt, der Aus­sa­gen über den Ort und die Art der Mel­dung machen kann. Der ent­spre­chen­de Mit­ar­bei­ter kann dann die Mel­dung über die Tele­fon­tas­ta­tur anneh­men oder ableh­nen. Im Fal­le einer Ableh­nung wür­de ein ande­rer hin­ter­leg­ter, sekun­dä­rer Kon­takt angerufen. 

E‑Mail- und SMS-Benachrichtigungen 

Das Smart­pho­ne ist bei vie­len Mit­ar­bei­tern in der Fer­ti­gung ein guter Weg um Alar­mie­run­gen zu ver­tei­len, da es per­ma­nent am Kör­per getra­gen wird. Über E‑Mail und SMS Alar­mie­run­gen kön­nen die ein­ge­ge­be­nen Stö­rungs­mel­dun­gen an die rich­ti­gen Stel­len im Unter­neh­men ver­teilt werden. 

Smart­wat­ches für die störungsmeldung 

Smart­wat­ches haben den ent­schei­den­den Vor­teil, dass die­se immer am Hand­ge­lenk getra­gen wer­den und Mel­dun­gen so über Vibra­ti­ons­alar­me direkt von der Per­son regis­triert wer­den. Über das Dis­play ist eben­falls die Annah­me oder Wei­ter­lei­tung der Mel­dung möglich. 

Akus­ti­sche Mel­dun­gen von Mitteilungen 

Über Sprach­an­sa­gen und Mel­dungs­tö­ne in der Fer­ti­gung oder den ein­zel­nen Pro­duk­ti­ons­bü­ros kann eine Stö­rung schnell und effek­tiv kom­mu­ni­ziert werden 

Die­se Maß­nah­men füh­ren dazu, dass auf Hil­fe­ru­fe oder Stö­rungs­mel­dun­gen schnell und gezielt reagiert wer­den kann. Der Mit­ar­bei­ter muss nicht mehr zum Pro­duk­ti­ons­lei­ter lau­fen und ihm münd­lich mit­tei­len, dass ein Pro­blem auf­ge­tre­ten ist. Damit wird die Zeit bis zur Wie­der­her­stel­lung des Aus­gangs­zu­stan­des erheb­lich ver­kürzt und Pro­duk­ti­ons­still­stän­de kön­nen auf ein mini­ma­les Aus­maß redu­ziert werden.

Störmeldung, Warnung

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Daten für Pro­zess­op­ti­mie­run­gen nut­zen und Mon­ta­geleis­tun­gen steigern

Die aus den Mel­dun­gen der Fer­ti­gungs­mit­ar­bei­ter ent­stan­de­nen Daten sind wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen. Jeder Stö­rung kann ein frei defi­nier­ba­rer Stö­rungs­grund sowie ein Frei­text hin­zu­ge­fügt wer­den, die es spä­ter ermög­li­chen, die­se Feh­ler in der Zukunft zu ver­mei­den. Auch die erfass­ten Zei­ten bis zu Ent­stö­rung der Arbeits­sta­tio­nen kön­nen genutzt wer­den, um Pro­zess­schrit­te mit der Mate­ri­al­wirt­schaft oder der Instand­hal­tung neu zu pla­nen. So ist in Zukunft eine schnel­le­re Reak­ti­on auf unge­plan­te Vor­fäl­le in der Pro­duk­ti­on gegeben.

Wel­che Key Per­for­mance Indi­ca­tors (KPI) kön­nen dafür genutzt werden?

Es gibt zahl­rei­che Metho­den der Pro­zess­op­ti­mie­rung, ob nun Total-Qua­li­ty-Manage­ment (TQM), Kai­zen, Lean Manage­ment, Lean Pro­duc­tion oder Six Sig­ma, alle Metho­den benö­ti­gen die Mes­sung und Anzei­ge von Key Per­for­mance Indi­ca­tors (KPIs). Ziel ist die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung von Pro­duk­ti­vi­tät, Qua­li­tät und Arbeits­ab­läu­fen, bei gleich­zei­ti­ger Redu­zie­rung von Aus­fall­zei­ten. KPIs sind Kenn­zah­len mit denen die Leis­tung inner­halb der Pro­duk­ti­on gemes­sen und bewer­tet wer­den kann. Die Leis­tungs­kenn­zah­len bezie­hen sich dabei auf Aus­las­tung, Zeit, Mate­ri­al und Per­so­nal. Ver­knüp­fun­gen von theo­re­ti­scher maxi­mal Leis­tung und aktu­el­ler ist-Leis­tung las­sen sich Rück­schlüs­se über die Effek­ti­vi­tät einer Pro­duk­ti­on zie­hen. Doch auch der Ver­gleich von Ist-Leis­tung und Ziel­vor­ga­be, oder Linie A im Ver­gleich zu Linie B geben wich­ti­ge Auf­schlüs­se über Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al inner­halb eines Pro­zes­ses. Fer­ner las­sen sich mit die­sen Leis­tungs­kenn­zah­len die Aus­wir­kun­gen von Ände­run­gen im Pro­zess mes­sen und bewer­ten. Stu­di­en bele­gen, dass durch die Visua­li­sie­rung der Daten auf Andon-Boards die Leis­tung des Per­so­nals gestei­gert wird. Mess­ba­re Effek­te sind ins­be­son­de­re bei Wett­be­werbs­ei­fer, Stolz und Wach­sam­keit zu verzeichnen.

Bei­spie­le mög­li­cher Key Per­for­mance Indi­ca­tors die auf Andon-Boards ange­zeigt wer­den können

Andon-Lösun­gen von apronic

Wir bei apro­nic haben schon vie­le Andon-Anwen­dun­gen bei unse­ren Kun­den umset­zen dür­fen. Daher haben wir ein umfas­sen­des Know-How, was mög­lich ist und wie es umge­setzt wer­den kann. In zahl­rei­chen Pro­jek­ten ist so ein Erfah­rungs­schatz gewach­sen, der in die Ent­wick­lung unse­rer Stan­dard-Lösung prodwatch geflos­sen ist. Die­se bie­tet Ihnen ein umfas­sen­des Werk­zeug für alle beschrie­be­nen Andon-Anwen­dun­gen. Wir freu­en uns über Ihren Anruf und dar­auf, Sie in einem span­nen­den Pro­jekt zu neu­en Höchst­leis­tun­gen Ihrer Fer­ti­gung brin­gen zu dürfen!

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